Die bklm-Sprecherin Ulrike Höfer und der bklm-Sprecher Arvid Ong sind eingeladen, bei der RKM (Rektorenkonferenz der Musikhochschulen) am 4. Mai in Berlin in der Hochschule für Musik Hanns Eisler zu sprechen.

Folgende Themen kommen zur Sprache:

- gesteuerte Honorarentwicklung und Definition einer Mindesthonorarhöhe durch die RKM

- Personalentwicklung, Bekenntnis zu "guter Arbeit"im Sinne der Frankfurter und der Berliner Resolution

- Übernahme auf feste Stellen ohne Verfahren (Umwandlung von Verträgen)

 

- undurchsichtige Ausschreibungspraxis: die Besetzung freier Stellen ist nicht immer transparent und die aus alter Erfahrung gut gewesenen "freien" Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt:

- Konsequente Solidarität mit den LB: Geldbeschaffung durch politische Arbeit der LB wird zwar begrüßt; eine Beteiligung der LB an der Mittelverwaltung wird jedoch i.d.R. unterlaufen.

- Verbesserungen der LA- Budgets müssen auch zu LB-Honorarerhöhung führen.

- LB tragen die Selbstverwaltung der Hochschulen unbezahlt mit. Dieses Argument zur Unterscheidung zwischen LB und Hauptamt muss endlich differenzierter betrachtet werden.

- Eine Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung von Mittelbaustellen lehnt die bklm ab und wehrt sich gegen das gegeneinander Ausspielen der eher Unterprivilegierten an deutschen Musikhochschulen

- die Vertretungsmöglichkeiten für LB müssen verbessert werden (Personalräte, Senate etc.); auch wo vorgesehen unlautere Verhinderung/Unterlaufen der Vertretungsmöglichkeiten (Stichwort Düsseldorf)