Jan. 2013
Aus aktuellem Anlass wurde auf der Vollversammlung von den anwesenden Kollegen und vom Lehrbeauftragtenrat der HMT folgender Standpunkt als Konsens gefunden und dem Rektorat mitgeteilt:

 

Eine Reform der Honorarstruktur der Lehrbeauftragtenhonorare darf in keinem Fall zur Verschlechterung des Honorars auch nur eines Lehrbeauftragten führen!

Unsere Forderung nach einer angemessenen Bezahlung unserer Arbeit steht nach wie vor, eine Reform der Honorarstruktur im Sinne eines Einheitssatzes ohne Differenzierungsmöglichkeiten seitens des Arbeitgebers war zu keiner Zeit unser Anliegen und erscheint uns auch nicht wirklich praktikabel. Wir haben lediglich die widrsprüchlichen Informationen zu den Einstufungskriterien kritisiert - dieses ist durch den Kanzler in unserer Versammlung im November richtiggestellt worden.

Uns ist bewusst, dass die Hochschule nicht mehr Geld ausgeben kann, als sie zur Verfügung hat. Wir werden daher weiter aktiv werden, um auf politischer Ebene Verständnis und ein Umdenken zu erreichen.